KI muss nicht alles wissen

Die Mission von Kamelo: Alle sollen KI nutzen können, ohne ihre persönlichen Daten preiszugeben.

Jeden Tag fragen Menschen eine KI nach ihrer Gesundheit, ihren Beziehungen und ihrem Geld: Dinge, die sie sonst nur einer Freundin oder einem Freund erzählen würden. Du solltest nicht auf KI verzichten müssen, um deine Privatsphäre zu schützen. Deshalb haben wir Melo gemacht, eine private KI, die auf deinem eigenen Gerät antwortet: als App oder in deinem Browser. Und wenn eine Frage in einem anderen KI-Chat persönlich wird, bietet Kamelo dir einen privateren Ort zum Fragen an.

Kamelo kommt von Chamäleon

Ein Chamäleon passt sich seiner Umgebung an und fällt nicht auf. Mit deinen persönlichen Daten sollte es genauso sein.

Woran wir glauben

  1. Deine Daten bleiben bei dir

    Melo antwortet auf deinem eigenen Gerät, als App oder in deinem Browser. Die Browsererweiterung ist Open Source, Zeile für Zeile.

  2. Ehrlich über Grenzen

    Kamelo kann etwas übersehen, und dein KI-Konto weiß trotzdem, dass du es bist. Das sagen wir lieber offen.

  3. Entwickelt in den Niederlanden

    Entwickelt in den Niederlanden, nach EU-Datenschutzrecht.

  4. Kostenlos starten

    Kein Konto, keine Anmeldung. Melo für deinen Browser ist kostenlos: hinzufügen, und es funktioniert.

Wer Kamelo macht

Lucas van der WegenGründer · Amsterdam

Kamelo gibt es, damit jede und jeder die KI zu Gesundheit, Liebe oder Geld fragen kann, ohne dass jemand mitliest. Gebaut mit Hilfe der Community.

Presse, Partner und Forschung

Du schreibst über Kamelo, willst zusammenarbeiten oder forschst zu Datenschutz und KI? Wir freuen uns, von dir zu hören.

Wie alles begann

  1. Erste Version
  2. Ein neuer Name: Kamelo
  3. Verfügbar für Microsoft Edge
  4. Die kostenlose Version ist Open Source
  5. Melo ist da